Es steckt mehr in diesem umwerfenden Körper als ein Ehrfurcht einflößendes Sixpack. Ich habe außerdem zwei Ohren, die zufällig ganz hervorragend funktionieren.
♥ Über Shelly ♥
Hallo mein Name ist Michelle, meine Freunde nennen mich aber Shelly, vorher hier bekannt als Elena. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus dem schönen Ruhrpott. Ich lese für mein Leben gerne und bin eine totaler Buchfetischistin, Knicke, Flecke, Eselsohren gehören nicht in meine Regale. Ich bin eine Nächtedurchleserin, lese also bevorzugt abends.
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Rezension: After Forever

by | Aug. 30, 2015 | 0 Comment(s)


Titel: After 4 – After Forever

Englischer Titel: After ever happy
Autor: Anna Todd
Verlag: Heyne
Genre: leichte Erotik, Roman
Erschienen: 10.08.2015
Seiten: 576

Preis: Klappbroschur 12,99€
Preis: eBook 9,99€

Kaufen bei Amazon

ISBN-13: 978-3-453-41883-7
Leseprobe: Randomhouse

Cover ©


Rückseite

Life will never be the same …

Die Verbindung zwischen Tessa und Hardin ist so stark wie nie zuvor. Tessa ist längst nicht mehr das süße Good Girl, das sie einmal war. Und Hardin nicht mehr der unberechenbare Bad Guy, in den sie sich leidenschaftlich verliebt hat. Tessa versteht seine gequälte Seele und weiß, dass nur sie ihn beruhigen kann, wenn er ausrastet. Er braucht sie. Doch als die Vergangenheit sie wieder einholt, wird Tessa klar, dass sie ihn nicht retten kann. Zumindest nicht, ohne sich selbst zu opfern …


Cover:

Dieses Mal ist das Cover in den Farben Grau und Blau gehalten. Das ‚Forever‘ ist in einem hellen Blau geschrieben und in der Mitte ist wieder eine hübsche Blumenranke abgebildet.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Nun hat Hardin das Geheimnis um seinen wahren Vater erfahren, ist geschockt und reagiert dementsprechend unüberlegt. So will er sein altes Haus niederbrennen und verletzt dabei Christian Vance. Als Hardin und Tessa gemeinsam in London sind, verfällt Hardin bei seinen Londoner Freunden in alte Muster, nimmt Drogen, trinkt Alkohol … und verlässt Tessa! Bestürzt und zu tief verletzt und enttäuscht reist Tessa wieder nach Washington, nur um in der ehemaligen gemeinsamen Wohnung der beiden den nächsten Schock zu erleben, der sie in die Tiefe reißt. Nach einem Hin und Her, gelegentlichen Abenteuern und einer Schockdiagnose trifft Tessa eine Entscheidung, die ihr Leben und das von Hardin für immer verändert …

Nun liegt der letzte Band der Reihe rund um Tessa und Hardin gelesen vor mir und ich bin immer noch ganz erstaunt über dieses Ende. Aber ich fange am besten am Anfang an. Dass Hardin sehr gereizt und verwirrt nach dieser Enthüllung reagiert, war meiner Meinung nach abzusehen. Er betrinkt sich, was bei ihm nie gut endet und damit verletzt er schlussendlich alle, die ihm nahe stehen und sich selbst. Man merkt, dass Hardin wieder in den schlechten Strudel der Vergangenheit hineingesogen wird. Tessa muss den Tod ihres Vaters verkraften und schwupps, da kann Hardin sich wieder zusammenreißen, wenn Tessa wie in Trance ist. Es ist auch in diesem Band wieder ein Hin und Her, aber es wird auf jeden Fall besser. Ich kann Hardin, sein Verhalten und seine Denkweise auch in diesem Band bis zu einem gewissen Punkt nicht verstehen. Er und Tessa reden so häufig aneinander vorbei, obwohl manches so offensichtlich ist.

Tessas Arzttermin stellt sich leider als traurige Sache heraus. Ich hatte ja insgesamt bei der Sache an etwas anderes gedacht, aber so ist es natürlich mehr Drama. Das Ganze endet ziemlich merkwürdig und unrealistisch, ich hätte mir ein anderes/besseres/passenderes Ende gewünscht. Man merkt auf jeden Fall im Laufe dieses letzten Bandes, dass Tessa sich verändert hat und konsequenter wird. Es ist schon überraschend, wie das alles so verläuft. Das hat Anna Todd sehr gut gemacht. Mir ist auch aufgefallen, dass in vielen Büchern (so auch in der ‚After‘-Reihe) sehr häufig Emily Brontës ‚Sturmhöhe‘ erwähnt wird. Ich glaube, ich muss es auch mal lesen, damit ich mitreden kann. Sehr viele erotische Szenen wie in den Vorgängerteilen gibt es übrigens nicht wirklich, dafür geht es um erwachsene, verantwortungsvollere Dinge. Insgesamt ein guter Abschluss der Reihe.


Bewertung:

Auch hier findet sich das Hin und Her, das aus den Vorgängerteilen bekannt ist, wieder, doch es wird besser. Tessa und Hardin machen in diesem Abschlussband die größten Veränderungen durch, was mir gut gefallen hat. Die Reihe endet irgendwie erwartet, wenn auch mit ein paar Überraschungen, die ich nicht erwartet hatte. Ich gebe vier Sterne.

Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Interneterreichbarkeit von Heartbooks

by | Aug. 27, 2015 | 0 Comment(s)

Liebe Besucherinnen und Besucher :)

in letzter Zeit war Heartbooks teilweise nicht zu erreichen, was leider an unserem Serveranbieter lag.
Nun sind die Probleme behoben, jedoch haben wir selbst Maßnahmen ergriffen, um euch weiterhin mit Hörbuch- und Buchrezensionen zu versorgen. 😉

Wir sind ab jetzt unter folgenden Internetadressen zu erreichen:

Heart-books.org – unsere Hauptadresse, sowie
Heartbooks.org, also unsere alte Internetadresse,
die auf Heartbooks.Square7.ch weiterleitet.

Wir hoffen, dass ihr dadurch nicht verwirrt werdet, aber wir möchten die ständige Erreichbarkeit sicherstellen, damit ihr immer, wenn ihr ein neues Buch sucht, bei uns stöbern könnt :)

Viele Grüße

Franzi & Shelly

Rezi: Das Licht von Aurora

by | Aug. 21, 2015 | 0 Comment(s)


Titel: Das Licht von Aurora

Englischer Titel: Tandem
Autor: Anna Jarzab
Verlag: Loewe
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Erschienen: 22.06.2015
Seiten: 448

Preis: Hardcover 17,95€
Preis: eBook 12,99€

Kaufen bei Amazon

ISBN-13: 978-3-7855-7950-3
Leseprobe: loewe-verlag.de

Cover ©


Rückseite:


Viele Welten.
Zwei Leben.
Eine ganz große Liebe.

Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören …

Klapptext:


Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören.
Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war.
Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht.

Sasha, die Parallelwelten schon immer für reine Erfindung hielt, findet sich plötzlich in einer solchen wieder. Um einen Krieg zwischen zwei Königreichen zu verhindern, muss sie in die Rolle der Kronprinzessin schlüpfen, die wie vom Erdboden verschluckt ist. Sehr bald fühlt sie sich nicht nur zwischen den verschiedenen Welten hin- und hergerissen, sondern auch zwischen zwei Männern, die beide um ihr Herz kämpfen …


Cover:

Zu sehen sind wunderschöne Polarlichter über einer beleuchteten Stadt. Leicht vor den Polarlichtern ist die Skizze eines edlen Kleides abgebildet, was sehr gut zur Geschichte passt, da Sasha ja in ein Paralleluniversum kommt und dort solche Kleider trägt.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Die 16 Jahre junge Alexandra Lawson, genannt Sasha, staunt nicht schlecht, als vor ihr eines Tages Grant Davis, der beliebteste Junge de Schule steht und mit ihr spricht. Als wäre das nicht merkwürdig genug, fragt er sie auch noch, ob sie mit ihm zum Abschlussball gehen möchte. Für Sasha, die ihre Eltern verloren hat und nun bei ihrem Großvater lebt, steht die Antwort schnell fest. Er schenkt ihr ein Armband und beide gehen nun zusammen auf den Abschlussball und haben einen schönen Abend … bis Sasha in eine Parallelwelt namens Aurora gezogen wird.

Dort erfährt sie von Grant, der in Wahrheit Thomas heißt, dass er sie entführt hat, damit sie die Rolle der Kronprinzessin Julianna, die in dieser Welt ihr Analog, also ihre Doppelgängerin, ist, bis zur wichtigen Hochzeit in sieben Tagen spielt. Sasha bleibt gar keine Wahl, denn sie kommt vorher nicht nach Hause auf die Erde. Mit der Hilfe von Thomas und Glorias, Juliannas Privatsekretärin und rechte Hand, lebt sie sich in den Alltag einer Kronprinzessin ein. Da Verhältnis zum Königspaar ist jedoch gespalten: Juliannas Vater ist nach einem Attentat geistig verwirrt und die Königin, Juliannas Stiefmutter kann sie nicht besonders leiden. Sasha hat es nicht leicht, vor allem, da es Verrat in den eigenen Reihen gibt und Julianna nicht grundlos verschwunden ist …

Ich war sehr überrascht, als ich ‚Das Licht von Aurora‘ vom Loewe-Verlag unaufgefordert zugeschickt bekam. Natürlich hatte ich schon viel von dem Buch gehört und war sehr gespannt, sodass ich das Buch schnell zu lesen begann. Die Idee einer Parallelwelt ist schon eine tolle Idee, die nicht neu ist, aber doch eine andere Richtung einschlägt. Sasha, die eigentlich Alexandra heißt, lebt nach dem Tod ihrer Eltern vor zehn Jahren zurückgezogen und behütet bei ihrem Großvater. Als sie dann von einem Jungen so viel Beachtung findet, ist sie überrascht, aber glücklich. Doch das ändert sich, als sie nach Aurora kommt. Man merkt, wie sie zickiger, aufbrausender, frecher und widerspenstiger wird. Sie will ihr Schicksal nicht akzeptieren und hasst Thomas dafür, dass er sie in diese Parallelwelt gebracht hat.

Diese Parallelwelt namens Aurora ist der Erde ähnlich, jedoch gibt es dort noch Königreiche, aber auch einen technischen Fortschritt mit z. B. Fingerabdruckscanner. Dieser Unterschied zur Erde geschah durch ein großes Ereignis in der Vergangenheit, das die zeitliche Entwicklung veränderte. Viele Menschen auf der Erde haben außerdem einen Analog, also einen Doppelgänger in Aurora, aber nicht alle. So z. B. nicht Sashas Vater. Der hat sein eigenes Geheimnis. Zu Sashas Charakter habe ich ja schon was gesagt, zu Thomas noch nicht. Er ist sehr bestrebt, seine Aufgaben zu erfüllen, doch er merkt auch bald, dass Sasha ihm mehr bedeutet. Er ist am Anfang sehr zurückhaltend und akkurat, weicht aber im Laufe der Geschichte auf. Auch Juliannas zukünftiger Mann, Prinz Callum ist ein wirklich netter Charakter, der es nicht leicht hatte. Näheres verrate ich hier nicht.

Für mich war ja sehr überraschend, dass Sasha Träume von Julianna hat und auch schon früher hatte. Wie sie diese ‚Träume‘ heraufbeschwören kann, ist eine recht witzige Sache. Die Geschichte ist übrigens aus drei Sichten geschrieben: Juliannas, Thomas‘ und Sashas. Am Anfang etwas verwirrend, aber ich habe mich doch recht schnell dran gewöhnt und es war für den Verlauf und das Verstehen der Geschichte wichtig. Insgesamt konnte mich das Buch überzeugen. Geschichten über junge Frauen, die ‚Prinzessin‘ spielen müssen, sind irgendwie gerade angesagt. Kann ich verstehen 😉 Band 2 heißt im Original ‚Tether‘, also sowas wie ‚Leine‘. Wann das Buch auf Deutsch erscheint ist noch unklar.


Bewertung:

Ein Mädchen, das in ein Paralleluniversum entführt wird, um einen Krieg zweiter Königreiche zu verhindern. So könnte man den Inhalt bzw. den Plot des Buches zusammenfassen. Mir hat es gefallen, auch wenn ich Sasha und ihre Reaktionen nicht immer verstehen kann. Ich vergebe trotzdem volle fünf Sterne.

Vielen herzlichen Dank an den Loewe Verlag für das Rezensionsexemplar.

Rezension: Bluthexe

by | Aug. 18, 2015 | 0 Comment(s)


Titel: Bluthexe

Englischer Titel: The Undead Pool
Autor: Kim Harrison
Verlag: Heyne
Genre: Jugendbuch, Fantasy, Science-Fiction
Erschienen: 11.08.2014
Seiten: 704

Preis: Taschenbuch 14,99€

Kaufen bei Amazon

ISBN-13: 978-3-453-31576-1
Leseprobe: randomhouse

Cover ©


Klapptext:

Auch in ihrem zwölften Fall hat Rachel Morgan wieder einiges zu tun, denn in Cincinnati häufen sich merkwürdige Ereignisse: Unbekannte magische Kräfte sind in der Stadt zu spüren, Zaubersprüche gehen plötzlich schief, und das Misstrauen zwischen Inderlandern und Menschen wächst mit jedem Tag. Als sich die mächtigen Vampirmeister Cincinnatis in den Konflikt einmischen, droht endgültig Bürgerkrieg in den Straßen auszubrechen. Rachel bleibt nur eine Möglichkeit, das Schlimmste zu verhindern: Sie muss die uralte Magie der Elfen entfesseln.


Cover:

Das Cover wird wie jeder der bereits 13 erschienenen Bände, von einem Großen Auge dominiert. Bei jedem der Cover ist die Farbe anders, dieses mal ist es in einem dunklen Orange. Die Pupille wird dieses mal von einem Baum im Sonnenuntergang geziert.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Die Blutreihe von Kim Harrison begleitet mich schon seit ich dreizehn war. Jedes der Bücher hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt und so war es auch dieses mal. „Bluthexe“ ist der zwölfte Band der Reihe und somit (leider) auch der vorletzte. Mit Rachel Morgan durfte ich schon vieles erleben und es wurde einfach nie langweilig! Vom Anfang, wo die eigentlich noch so normal erscheinende Erdhexe Rachel bei der Inderlander Security kündigt und prompt um ihr leben fürchten muss, weil ihr Ex-Chef ihr ein Tötungskommando auf den Hals hetzt. Vom Pixie Jenks, den ich vom ersten Band an schon ins Herz geschlossen habe und der supercoolen Vampirin Ivy, die ihre ganz anderen, eigenen Probleme hat.

Im Verlauf der vielen Bände erfuhr man, dass einer der mächtigsten Männer der Stadt eigentlich ein Elf ist, Rachel eine doch nicht ganz so normale Hexe und dass es Dämonen gibt, die auch Interesse an ihr haben. Viele solche Sachen könnte ich euch nun noch von jedem der Bände erzählen, doch Fakt bleibt für mich einfach, dass die „Blut“ oder auch „Rachel-Morgan-Reihe“ für mich schon immer ein absolutes Muss war. Meine Mutter und ich verschlingen die Bände schon seit dem Erscheinen des ersten Bandes und auch wenn es bald ins Finale geht, werden wir dran bleiben, um auch ja nichts zu verpassen.

Was mir besonders gut an dem neuen Band gefallen hat, ist, dass es endlich auch Mal wieder mehr von Ivy zu lesen gab, da sie meiner Meinung nach in den letzten Bänden ein wenig zu kurz kam. Auch merkte man, dass sich die Lage bei Rachel und Co. langsam zum großen Finale zusammenspitzt. Zwar hatte Hexe Rachel schon immer ein Talent dazu, in lebensgefährliche Situationen zu geraten, doch im zwölften Band geht es erneut um mehr als nur um sie, auch nicht nur um Cincinnati, sondern um die ganze Welt, aber ich möchte nicht zu viel verraten.

Jedem, der die Rachel Morgan Reihe noch nicht kennt, empfehle ich, nicht mittendrin anzufangen, sondern ganz am Anfang, denn die Blutreihe muss man einfach von vorne beginnen und nicht einfach mittendrin. Glaubt mir, es lohnt sich. Jeder Band dieser Reihe ist von mir und vielen meiner Freunde unvoreingenommen zu empfehlen. Der erste Band heißt übrigens „Blutspur“.


Bewertung:

Fantastischer Band zur Vorfreude auf das große Finale von Rachel Morgan, für den es fünf Sterne gibt.

Vielen Dank an den Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar.

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