Rezension: Calamity

Deutscher Titel: Calamity
Originaltitel: Calamity – The Reckoners Book 3
Autor: Brandon Sanderson
Verlag: Heyne
Genre: Fantasy, Science Fiction
Erschienen am: 10.04.2018
Seiten: 464

Preis: Hardcover 18,00€
Preis: eBook 13,99€

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ISBN: 978-3-453-26901-9
Leseprobe: Randomhouse

Cover ©


Rückseite:

Der unvergessliche Höhepunkt von Brandon Sandersons Steelheart-Trilogie!

Seit die mysteriöse Erscheinung namens ‚Calamity‘ am Himmel erschienen ist, hat sich die Welt verändert. Menschen mit Superkräften, die sogenannten Epics, haben die Herrschaft an sich gerissen. Keiner glaubt, dass einer dieser Epics jemals wieder zu Moral und Gerechtigkeit zurückfinden kann – bis auf den achtzehnjährigen David. Sein Schicksal ist eng mit den Superschurken verknüpft, seit Steelheart ihm den Vater genommen und Firefight sein Herz gestohlen hat. Jetzt ist der Prof, sein bester Freund und der Anführer der Widerstandsgruppe namens Reckoners, selbst zu einem unkontrollierbaren Epic geworden. Doch David hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben. Um zu beweisen, dass auch Epics zu den Guten gehören können, und um den Prof zu retten, werden David und die Reckoners es mit dem Mächtigsten von ihnen aufnehmen müssen. Oder bei dem Versuch umkommen …


Cover:

Das Cover ist wahnsinnig schön. Es ist in violett gehalten und in der Mitte explodiert ein Farbenmeer aus hellem roten Licht.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Seitdem das mysteriöse Objekt ‚Calamity, eine Art zweite Sonne, am Himmel erschienen ist und die Epics aufgetaucht sind, eine Art ‚Superhelden‘, die dann doch gar nicht so super und gut sind, hat sich auf der Erde einiges verändert. Kaum einer glaubt, dass alles wieder normal werden wird, außer David, dessen Schicksal tief verknüpft mit den Epics ist. Vorher hatte David zusammen mit einem Professor der Reckoners zusammengearbeitet, doch dieser ist nun selbst zu einem unkontrollierbaren Epic geworden. Um den Professor zu retten, machen er und Megan sich auf den Weg, um zu beweisen, dass es auch gute Epics gibt. Doch dazu müssen er und die Reckoners es mit den Stärksten von ihnen aufnehmen müssen.

‚Calamity‘ war bei weitem nicht das erste Science-Fiction Buch, welches ich in dieser Richtung gelesen habe, aber es hat mich mit in sein Universum genommen. Auf einen Schlag hat sich die ganze Welt verändert. Erst erschien ein mysteriöses Objekt am Himmel, eine Art zweite Sonne namens ‚Clamity‘, dann verändern sich plötzlich die Menschen, werden stark, aber auch herrschsüchtig und tyrannisieren die Menschheit. David hingegen hat immer an das Gute geglaubt und das, obwohl ihm im ersten Band erst der Vater genommen und im zweiten das Herz gestohlen wurde. Auch dieses Mal gibt er nicht auf, als ihm der letzte Verbliebene, der Professor, genommen wird. Aber nicht, dass er stirbt, nein, er wird selbst zu einem unkontrollierbaren Epic und will alles beherrschen. Also beschließt David, den Professor zu retten.

Dies ist der dritte und finale Teil der Reihe, was natürlich immer eine besondere Last auf den Autor und den Fortgang der Geschichte legt. Dass es am Ende auf eine Art Multiversum hinauslaufen würde, das hatte man schon in Teil zwei geahnt und ich sage so viel, dass mir das Ende fast schon zu perfekt war und somit wohl auch an die jungen Leser gerichtet wurde, die einen glatten Abschluss bevorzugen statt ein halb offenes Ende. Aber Herr Sanderson hat das Ganze gut hinbekommen und ich konnte mit einem befriedigten Gefühl das Buch zuklappen und in mein Regal stellen.


Bewertung:

Ein guter und befriedigender Abschluss der Reihe. Von mir gibt es vier von fünf Sternen.


Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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