MonoChrome Kids 1


Deutscher Titel: MonoChrome Kids 1

Originaltitel: Monokuro Shonen Shojo
Autor: Ryoko Fukuyama
Verlag: Manganet
Genre: Romanze
Erschienen: 05.04.2012
Seiten: 208

Preis: Taschenbuch 6,50€

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ISBN-13: 978-3-7704-7812-5
Leseprobe: Manganet

Cover ©

DIE REIHE:
Band 1 – MonoChrome Kids 1
Band 2 – MonoChrome Kids 2
Band 3 – MonoChrome Kids 3


Klapptext:

Kureha Mimachi ist 15 Jahre alt, hat keine näheren Verwandten und die Bildungseinrichtung, in der sie untergebracht war, ist Pleite gegangen. Da kommt ihr ein Flugblatt der „Kedamono“-Oberschule in die Hände, einem privaten Internat, das dringend Schüler zu suchen scheint. Angelockt von dem Versprechen, keine Studien- oder Wohngebühren zahlen zu müssen, trudelt Kureha in der Schule ein. Dort erwarten sie bereits Raubtier-Prinzen und Prinzessinnen. Moment mal, was?!


Die Gestaltung:

Das Erste, was einem bei diesem Buch ins Auge sticht, sind die dominierenden Farben Grau, Weiß, Schwarz und Gold. Diese Farben wirkten für mich sofort edel und sie harmonieren super miteinander. Auf dem Cover sind von links nach rechts zu sehen: Ukyo, Chocho, Chigaya und die Hauptrolle Kureha. Alle tragen kleine Kronen auf dem Kopf und verschiedene Tierohren sowie Tierschwänze.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Kureha Mimachi hat mit fünf Jahren ihre Eltern verloren und wurde seitdem von einem fernen Verwandten zum nächsten gereicht, die sie immer wieder in verschiedene Internate verfrachteten. Als ihr altes Internat überraschend zumacht, steht sie mit gerade mal 525 Yen quasi auf der Straße. Nur gut, dass ihr gerade eine schwarze Anzeige mit weißer Schrift in die Finger fällt. Diese wirbt mit kostenloser Verpflegung, keinen Studiengebühren und einer kostenlosen Wohnung. Begeistert von diesem fantastischen Angebot macht sich Kureha direkt auf den Weg. Doch dort angekommen wird sie erst einmal von drei verkleideten Schülern überfallen, die sie in ein weißes Kaninchenkostüm stecken. Davon ist Kureha erst wenig begeistert und denkt, dass alle einfach ziemlich Cosplay begeistert sind, doch schnell stellt sich heraus, dass sie nicht nur den Namen der Schule falsch verstanden hat und dieser nicht „Kehono“ sondern „Kedamono“ ist, was soviel heißt wie „Raubtier“ oder „Bestie“.

Der Manga war wirklich mal erfrischend anders, die Zeichnungen sind wirklich hübsch und sehr detailliert. Außerdem haben mir die Kleidungsstücke sehr gefallen. In dem Buch geht es hauptsächlich um Vertrauen, was besonders Kureha schwerfällt, da sie immer wieder hin und her geschoben wurde. Dabei kommt erschwerend hinzu, dass in dieser Schule alle Schüler Raubtierkostüme anhaben (Ohren und Po-Bekleidung). Zuerst hält sie es für einen Witz, doch jedes Mal, wenn sie ihr Kostüm ablegt, riechen die anderen Schüler sie und wollen sie aufessen. Nur gut, dass ihr dabei die drei Schulbesten zur Seite stehen, die allerdings selbst so ihre kleinen Macken haben, z.B Chocho (das schwarzhaarige Mädchen auf dem Cover) ist sehr eingebildet, Ukyo (der Junge ganz links auf dem Cover) hingegen wirkt am Anfang gefühllos, kalt und einzelgängerisch, doch man blickte schnell hinter seine harte Fassade.


Bewertung:

Da ich den Manga einfach nur schön, lustig und fantasievoll fand, kann ich ihn nur empfehlen!


Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den EMA Verlag!

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