Rezension: My first love


Titel: My first love

Englischer Titel: My first love
Autor: Tanja Voosen
Verlag: Heyne
Genre: Jugendbuch, Roman
Erschienen: 23.07.2018
Seiten: 484

Preis: Klappbroschur 12,00€

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ISBN-13: 978-3-4532-7163-0
Leseprobe: RandomHouse

Cover ©


Rückseite

Eigentlich wollte Cassidy einem Mädchen an ihrer Schule nur dabei helfen, ihren blöden Freund loszuwerden. Doch plötzlich hat die 17-Jährige sich damit den Ruf erworben, Beziehungen innerhalb eines Tages zerstören zu können. Die dankbaren Mitschüler bezahlen sie sogar für ihren „Schlussmach-Service“. Als Cassidy aber den ebenso gutaussehenden wie nervigen Colton von seiner Freundin „befreit“, fordert er sie zu einer unglaublichen Wette heraus: Statt Paare zu trennen, soll sie zwei ganz bestimmte Mitschüler verkuppeln. Nicht ahnend, welch finstere Hintergedanken Colton hegt, nimmt Cassidy die Herausforderung an. Und stolpert mitten hinein in ein Wirrwarr aus heimlichen Küssen, verschlungenen Intrigen und der ersten großen Liebe …


Cover:

Das Cover ist in einem wunderschönen Hellblau und Sandfarben gehalten, passend zum Strand im Hintergrund des Pärchens.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Eigentlich ist Cassidy ein ganz normales Mädchen, doch als sie einer Schulkameradin hilft, ihren Freund loszuwerden, hat sie plötzlich den Ruf erhalten, Beziehungen innerhalb kürzester Zeit zerstören zu können. Es geht sogar soweit, dass ihre Mitschüler sie für ihren Service bezahlen. Doch als sie Colton, einen unfassbar nervigen, aber doch attraktiven Jungen von seiner Freundin trennt, fordert dieser sie zu einer Wette heraus. Statt wie gewohnt Pärchen auseinander zu bringen, soll Cassidy dieses mal zwei ganz bestimmte Mitschüler miteinander verkuppeln. Dabei ahnt sie nicht welch hinterhältige pläne Colton dabei im sinn hat. Sie nimmt die Wette an, nicht ahnend, zu was sie sich dort eingelassen hat. Denn plötzlich steckt sie zwischen heimlichen Berührungen, Küssen und der großen Liebe, gepaart mit dunklen Geheimnissen und Intrigen.

Ich hatte etwas Probleme am Anfang mit dem Buch. Es ist das erste, welches ich von Tanja Voosen gelesen habe. Die ersten rund hundert Seiten der Story drehten sich um Cassidy und ihren „Schlussmachen-Service“, was ich dann doch allmählich ziemlich langweilig fand. Ihr Hauptdarsteller Colton war zu Anfang einfach nur nervig und ich konnte mir schwer vorstellen, dass ich mich mit ihm im Laufe der Geschichte noch anfreunden könnte. Dies war zu meiner Überraschung allerdings dann doch der Fall und die Story nahm an Fahrt zu. Der Schreibstil von Frau Voosen war für mich in Ordnung, sie erwähnte nicht zu viele Details, in denen sich einige Autoren von Jugendromanen gerne verirren, und erzählte die Story auf einem erwachseneren Niveau.

Besonders gefallen haben mir außer Cassidy und Colton, mit dem ich mich im Laufe der Geschichte, wie schon erwähnt, erst anfreunden konnte, auch Lorn und Theo. Es gab wirklich tolle Momente mit Cassidy und Lorn, sie benahmen sich einfach genau so, wie man sich eine beste Freundschaft einfach nur vorstellt, wo man füreinander da ist, egal was passiert und den anderen quasi liebt, als sei es ein Bruder oder eine Schwester. Colton war für mich am Anfang unglaublich unsymphatisch, doch wie man so schön sagt, harte Schale, weicher Kern. Für mich war dieser Roman eine tolle Sommerlektüre, denn das strahlt dieser für mich auch aus: „Sommer, Sonne, Sonnenschein“ wie man so schön sagt.


Bewertung:

Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine Kaufempfehlung.

Vielen Dank an den Heyne Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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