Rezension: Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia.

Deutscher Titel: Die Gabel, die Hexe und der Wurm. Geschichten aus Alagaësia. Band 1: Eragon: Die Eragon-Saga
Originaltitel: The fork, the witch, and the worm/Story Collection
Autor: Christopher Paolini
Verlag: cbj
Genre: Jugendbuch, Fantasy
Erschienen: 21.01.2019
Seiten: 304

Preis: Hardcover 18,00€
Preis: eBook 14,99€

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ISBN-13: 978-3-570-16581-2
Leseprobe: Randomhouse

Cover ©


Klapptext:

Ein Wanderer und ein verfluchtes Kind. Zaubersprüche und Magie. Und natürlich Drachen.
Willkommen zurück in Eragons Welt!

Es ist ein Jahr her, dass Eragon aus Alagaësia aufgebrochen ist auf der Suche nach dem geeigneten Ort, um eine neue Generation Drachenreiter auszubilden. Jetzt kämpft er mit unendlich vielen Aufgaben: Er muss einen riesigen Drachenhorst bauen, Dracheneier bewachen und mit kriegerischen Urgals, stolzen Elfen und eigensinnigen Zwergen zurechtkommen. Doch da eröffnen ihm eine Vision der Eldunarí, unerwartete Besucher und eine spannende Legende der Urgals neue Perspektiven.

Dieser Band enthält drei neue Geschichten aus Alagaësia und führt Eragon an den Beginn eines neuen Abenteuers. Außerdem enthüllt das Buch Auszüge aus der Biografie der unvergesslichen Kräuterhexe und Weissagerin Angela … geschrieben von Angela Paolini, der Schwester des Autors, die ihn zu dieser Figur inspiriert hat.

Illustriert mit vier neuen Originalzeichnungen des Autors!


Cover:

Das Cover ist ziemlich schlicht in Erdtönen gehalten. Im Hintergrund sehen wir einen großen Drachen, der sich um einen Berg wickelt.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Nachdem meine Mutter vor Jahren schon die Eragon Bücher gelesen hatte und ich natürlich dort auch zugreifen musste, hat uns der neue Band mit Kurzgeschichten natürlich schon in Vorfreude versetzt. Mit knapp 300 Seiten wirkte das Buch durchaus attraktiv, leider hat das ganze schon einen großen Dämpfer bekommen, als wir das Buch aufgeschlagen haben. Es ist keine Untertreibung, wenn ich sage, dass im Gegensatz zu den Eragon Büchern die Seiten gerade mal halb gefüllt sind. Jede Seite hat einen riesigen Rand, fette Zeilenabstände und eine große Schrift. Zwar waren die Kurzgeschichten wie immer sehr hochwertig, aber das ganze wäre besser ein Taschenbuch geworden als ein Hardcover für den Preis. Das ganze hat etwa 50 % des Inhaltes eines normalen Buches mit 300 Seiten.

Schade muss ich auch sagen, dass Eragon und Saphira keine Hauptfiguren sind, noch weniger, sie werden höchstens am Rande mal erwähnt. Dieses Buch ist leider eine reine Geldmacherei und hat nichts mehr mit Liebhaberwert zutun. Ich persönlich würde empfehlen, das Buch auszuleihen, wenn man denn so ein großer Fan der Eregon bzw. „Alagaësia“ Welt ist. Ich würde gerne mehr vom Inhalt erzählen, allerdings sind die Geschichten alle so kurz, dass man das Buch dann nicht mehr lesen bräuchte.


Bewertung:

Mein Fazit fällt insgesamt leider mager aus. Große Werbung und schicke Aufmachung, leider kaum Inhalt.

Vielen Dank an den cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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