Rezension: Kiss me in Palm Springs


Deutscher Titel: Kiss me in Palm Springs
Originaltitel: Kiss me in Palm Springs – a summer romance
Autor: Catherine Rider
Verlag: cbj
Genre: Jugendbuch, Roman
Erschienen: 13.04.2020
Seiten: 320
Preis: Broschiert 13,00€
Preis: eBook 9,99€

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ISBN-13: 978-3-5701-6587-4
Leseprobe: Randomhouse

Cover ©


Klapptext:

Wenn du plötzlich dein Handtuch mit einem Fremden teilen musst …

Die 18-jährige Sasha (alias Quinn Jackson) ist auf der Flucht vor einem viralen Video. Da kommt der Urlaub in Palm Springs gerade recht. Sommer, Sonne und Entspannung, soweit der Plan. Der 19-jährige Jay (Jackson Quinn) plant, einen Knüller für seine Zeitung zu landen und seiner Familie damit endgültig zu beweisen, dass er das Zeug zum Journalisten hat. Doch schon im Flieger nach Palm Springs landet er auf einem Economy-Platz, Sasha dagegen in der Business-Class. Offenbar eine Namensverwechslung – und Antipathie auf den ersten Blick. Ein paar Fehlbuchungen später finden sich Sasha und Jay allerdings gar nicht mehr so unausstehlich …


Cover:

Das Cover ist schön bunt gehalten, wir sehen einige Bilder, die stark nach Sommer, Sonne, Strand und Spaß aussehen.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

„Kiss me in Palm Springs – A Summer Romance“ ist einer von fünf Bänden der Autorin. Sie alle haben verschiedene Charaktere und Storys, gehören aber allesamt in die Sparte ‚leichte Sommer-Liebeslektüre ohne wirklichen Tiefgang‘. Dies ist ein Buch, das ich gefahrlos mit in den Urlaub nehmen würde: leichte Story ohne viele Höhen und Tiefen, eine süße Sommerromanze mit einem Hauch Humor, sowie Charakteren, die man leicht ins Herz schließen kann.

Die gerade achtzehn Jahre alte Sasha will zusammen mit ihren drei Freundinnen zum Scorchella Musikfestival nach Palm Springs fliegen. Dabei kann sie die Band, zu der ihre Freundinnen sie mitnehmen wollen, nämlich die ‚Flamingo Rose‘, gar nicht leiden. Leider bleibt ihr jedoch keine andere Wahl, denn sie ist mehr oder weniger auf der Flucht vor einem Video von ihr, welches viral gegangen ist. Der neunzehn Jahre alte Jackson Quinn, auch „Jay“ genannt, möchte ebenfalls zu diesem Festival, um seiner Familie zu zeigen, dass er das Zeug zu einem knallharten Journalisten hat. Dafür möchte er über den Untergang der Band ‚Flamingo Rose‘ für das Musikmagazin ‚The Hunt‘ schreiben, wo er ein Praktikum absolviert.

Leider läuft von Anfang an einfach alles schief. So werden die Buchungen der beiden vertauscht und Sasha landet in der Businessclass, während Jay in der Holzklasse fliegen darf. Das Ganze geht am Ende so weit, dass beide zusammen in einer Luxussuite zusammen landen, womit ein ungebetenes romantisches Wochenende für beide beginnt.

Wie schon zu beginn geschrieben, empfinde ich dieses Buch als sehr leichte Sommerlektüre. Die Handlung ist sehr weit hergeholt und somit leider absolut unglaubwürdig. Sieht man allerdings über dies hinweg, bekommt man eine schöne Geschichte mit liebenswerten Charakteren.


Bewertung:

Dieses Mal gibt es von mir leider nur 3 Sterne. Ich mag ja gerne zwischendurch mal leichte Storys, aber diese war mir etwas zu unglaubwürdig.

Vielen Dank an den cbj-Verlag für das Rezensionsexemplar.

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