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Cover ©


Klapptext:

Nach dem Großen Krieg sind weite Teile der Welt verwüstet. Angst und Aberglaube beherrschen die Menschen. Die sechzehnjährige Carya lebt mit ihren Eltern in Arcadion. Eines Tages muss sie mit ansehen, wie ein junger Mann von den Schwarzen Templern festgenommen wird. Er soll von der Inquisition gefoltert werden. Voller Wut schießt Carya auf zwei der Inquisitoren und ist fortan auf der Flucht. Ihre einzige Hoffnung ist der junge Templersoldat Jonah, der sein Leben aufs Spiel setzt, um Carya zu retten.


Cover:

Das Cover ist in Rottönen gehalten. Im Vordergrund sieht man eine Hand mit einer roten Rose, die in Asche zerfällt. Im Hintergrund zu sehen eine Art Wüstenstadt, die auf Grund des Zerfalls sehr mitgenommen aussieht. Umweht wird das ganze von Sand.


Meine Zusammenfassung und Meinung:

Nach einem Sternenfall gibt es nicht mehr viele Zufluchtsstätten, doch Carya hatte das Glückn wohlbehütet in der Stadt Arcadion aufzuwachsen, welche von dem religiösen Orden Lux Dei beschützt wird. Als der Freund ihrer besten Freundin jedoch von genau diesem Orden gefangen genommen und gefoltert werden soll, bemerkt sie, dass der Orden nur die Ängste der Bevölkerung schürt um weiter an der Macht zu bleiben. Doch als sie sich einmischt, wird sie plötzlich selbst ins Visier genommen. Einzig der Templer Jonan, der aus einem guten Hause kommt, beschließt, ihr zu helfen.

Gerade ist es ziemlich schwierig, gute und schlechte Dystopien auf dem Markt zu unterscheiden. Als der Egmont Lyx Verlag mir ein Rezensionsexemplar von „Flammen über Arcadion“ anbot, sagte ich aufgrund des wirklich schönen Covers sofort zu und habe es Gott sei Dank nicht bereut. Das Buch ist wirklich nicht nur ein optischer Hingucker, sondern besitzt auch eine sehr spannende Story. So ist mir besonders Jonan ans Herz gewachsen. Das Buch ist unter dem Umschlag in einem Karminrot gehalten und unten prangt auf der Vorderseite in Rot noch einmal der Titel. Die wirkliche Überraschung befindet sich allerdings von Innen am Buchdeckel. Dort ist nämlich eine Zeichnung mit wunderschönen Bildern. Allerdings weiß ich nicht, ob ich diese hier zeigen darf. Zusehen ist z.B eine Pferdekutsche, eine Engelsstatue und ein Mann mit einer Art Schubkarre, die er hinter sich her zieht. Das gGleiche Bild findet man auch auf der anderen Innenseite des Buches. Ob es nun eine Fortsetzung gibt, kann ich leider nicht sagen, freuen würde ich mich aber sehr darüber.


Bewertung:

Für eine wirklich gute Dystopie mit einem gewissen Grad an Nervenkitzel gibt es von mir 4 Sterne

Danke für die spannenden Stunden an den Egmont LYX Verlag!