Shelly

Hallo mein Name ist Michelle, meine Freunde nennen mich aber Shelly, vorher hier bekannt als Elena. Ich bin 22 Jahre alt und komme aus dem schönen Ruhrpott. Ich lese für mein Leben gerne und bin ein totaler Buchfetischistin, knicke, flecke, Eselsohren, gehören nicht in meine Regale. Ich bin eine Nächtedurchleserin, lese also bevorzugt abends. Als Harry Potter Leserin mochte ich schon immer Fantasie Geschichten, besonders, Feen, Vampire, Werwölfe und Hexen. Seit einiger Zeit interessiere ich mich auch für Dystopien sowie Romane, doch ich bin immer gern bereit mir neues anzusehen.

4 thoughts on “Shelly

  1. Hallo Michelle,
    ich habe auf Amazon eine sehr gute Rezension von ihnen gelesen und möchte Ihnen meinen Jugendroman „Sofia Wochentochter“ zur Rezension kostenlos zusenden. Der Roman wendet sich an Mädchen ab 14 Jahren und es geht in dem Roman um das Thema Suizid und Missbrauch. Ich würde mich sehr freuen, wenn mein Roman sich Ihrer Kritik stellen dürfte.

    • Hallo Herr Hassel,

      das Thema/Genre Ihres Buches ist nicht ganz der Geschmack von Michelle, ich wäre jedoch interessiert. Wenn Sie es mir zuschicken wollen, melden Sie sich gerne noch einmal an franziska.rosenfeld@yahoo.com oder senden es an die im Impressum angegebene Adresse.
      Freundliche Grüße
      Franziska Rosenfeld

  2. Hallo Shelly, ich hoffe, dir geht es gut.
    Ich habe deinen/euren Blog im Internet gefunden und er hat mir gefallen – herzlichen Glückwunsch!

    Im November habe ich mein Buch „Vier Monde“ als Selfpublisher veröffentlicht.

    „Vier Monde“ ist eine Geschichte über zwei junge Menschen, die sich unerwartet kennen lernen und sich gezwungen sehen, gegen eine sich über alles legende, bedrohliche Macht zu kämpfen. Auf ihrem Weg nach Iluntasuna, dem Reich der Dunkelheit, müssen sie nicht nur gegen Feinde bestehen, sondern sie stehen sich in ihrer Unerfahrenheit auch selbst im Weg.
    Es ist eine Geschichte über die Ausweglosigkeit, über die eigenen Zweifel, über Grenzerfahrungen, über Verzweiflung und Hoffnung, über Macht, Menschlichkeit und Liebe.

    Klappentext ist folgender:
    „Nouró, der Herrscher über Iluntasuna, hat die vier Schwerter, die Waffen der mächtigsten Götter der Vorzeit, vereinen können. Die Wut, der Zorn, mit dem sie sich bekämpft hatten, wohnen diesen Waffen inne. Diese dunkelsten Kräfte hat Nouró sich zu eigen gemacht und damit vier Monde freigesetzt, die sich vor die Sonne schieben werden und bis an das Ende der Zeit dort verbleiben. Haben sie die Sonne verdunkelt, sind wir im Inneren kalt. Macht, Unterdrückung und Gier werden herrschen. Alles Herrliche wandelt sich in Leere. Wärme, Liebe und Freude wird es nicht einmal mehr in der Erinnerung geben. Sinn wird zu Unsinn. Du hast es in deinen Händen, nur du kannst es verhindern.“
    „Ich bin dieser Anforderung nicht gewachsen! Ich habe keine waghalsigen Pläne, keine kühnen Ideen, ich will die Welt weder erobern noch retten! Ich weiß nicht einmal, was sie ist!
    Ich will nur irgendein Mensch sein, ohne besondere Bedeutung!“

    Textschnipsel:

    “Kannst du dir vorstellen, was es bedeutet, wenn du ohne Ziel, allein, einen Tag verbringst, der länger als der vergangene ist? Nicht zu wissen, warum du unterwegs bist? Wenn Kummer und Verzweiflung deine ewigen Begleiter sind? Ach, ich weiβ nicht, warum ich dich das frage. Du kannst es dir nicht vorstellen. Weiβt du, was uns zusammengeführt hat? Nichts. Nur unsere Wege haben sich gekreuzt. Wir beide haben unsere Heimat verlassen und doch aus den unterschiedlichsten Gründen. Während du Sachen entdecken wolltest, dachte ich nur daran, was ich hinter mir gelassen habe. Du hast dir nie vorstellen müssen, was es bedeutet, sich leer zu fühlen und diese Leere mit etwas füllen zu wollen, was nicht zu greifen ist. Wie sehr das weh tut. Die Einsamkeit, die ich empfand, als ich ziellos auf meinem Pferd unbekannte Landstriche durchquerte, ist nicht mit dem gewollten Alleinsein in meinem Baum zu vergleichen. Einsam, verunsichert, verwirrt zu sein, du weiβt nicht, was das ist. Ich lieβ mich treiben wie ein Stück Holz auf den Wellen meiner Heimat, ohne Willen. Ich versuchte nicht einmal zu denken. Denn selbst die einfachsten Gedanken taten mir weh. Auch an windstillen, warmen Tagen konnte ich mich nicht erfreuen. Der Gesang der Vögel, das Rauschen flieβender Gewässer, das milde Licht der Wälder, nichts hatte für mich irgendeine Bedeutung. Und als mir auch das bewusst wurde, war es mir gleichgültig. Die Hoffnungslosigkeit, die Sinnlosigkeit meines Lebens seit der Verbannung wurde ein Teil von mir! Und plötzlich trafen wir aufeinander.”
    Dhima presste unsicher seine Lippen zusammen.
    “Dhima, der Unterschied wird sein, dass du nach vorne schauen wolltest, die Welt lag offen vor dir. Ich ging fort, weil sie sich mir verschlossen hatte. Wenn ich genug zu Essen hatte, aβ ich des Essens wegen, aber einen Geschmack fühlte ich nicht. Ich verbrachte Tage sitzend damit, Grashalme zu rupfen und Steinchen wegzuwerfen. Nach unserer Trennung wollte ich dich vergessen, aber nicht einmal das gelang mir. Meine Gefühle zu dir sollten vergehen wie unbedeutende Erinnerungen, aber es passierte einfach nicht. Ich soll die Welt retten? Ich weiβ nicht einmal, was sie ist. In Ðeijả sind Menschen gestorben, die uns mit offenen Armen empfangen haben. Und du redest von Zeit. Lass mich in Ruhe!”

    Shelly, hätest du Lust und Zeit, das Buch zu lesen und zu rezensieren?

    Ein Leseexemplar wäre selbstverständlich

    Mehr Information findest du :
    https://www.amazon.de/Vier-Monde-Dirk-Morenweiser/dp/1729288006/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1553616259&sr=8-1&keywords=Vier+Monde#customerReviews

    Liebe Grüsse
    Dirk

    • Hallo Herr Morenweiser, leider entspricht Ihr Buch nicht ganz meinem Buchgeschmack. Ich drücke Ihnen aber ganz fest die Daumen. einige Blogger für Ihren Roman zu finden. Lg Shelly

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.